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Hundesteuer

Alles rund um die Hundesteuer!

Bei der Hundesteuer handelt es sich um eine Gemeindesteuer, womit das Halten von Hunden besteuert wird. Wie auch bei den anderen Steuern wird die Hundesteuer als Gesamtdeckungsprinzip geführt. Dies bedeutet das die Hundesteuer als eine Steuereinnahme einer Gemeinde dient, jedoch die Gemeinde diese Hundesteuer nicht nur für das beseitigen von bspw. Hundekot einsetzen muss.

 

Wer hat die Hundesteuer als erstes eingeführt?

Die Hundesteuer wurde im Jahre 1796 als erstes In Großbritannien eingeführt, aber dann im Jahre 1987 wieder abgeschafft.

 

Allgemeines zur Hundesteuer 

Bei der Hundesteuer handelt es sich zudem um eine Aufwandssteuer , welches pro gehaltenem Hund erhoben wird. Die Höhe ist abhängig von der Kommune und dem gehaltenem Hund. Dabei zählt in den Städten Hamburg,Berlin und Bremen das Hundesteuergesetz. Es gibt so gut wie keine Gemeinde die auf eine Hundesteuer verzichtet. Dabei liegt das alleinige Recht zur Erhebung einer Hundesteuer bei der Gemeinde. Bei der Hundsteuer kann daher die Höhe des Steuersatzes erheblich voneinander abweichen. Die Höhe der Hundesteuer beginnen bei 0 Euro und können bis zu 200 Euro betragen.

Die Preise bei der Hundesteuer werden bei sogenannten Listenhunden bzw. Kampfhunden höher angesetzt

 Einige Preisbeispiele: 

Die Hundesteuer in Cottbus für Listenhunde beträgt ca. 270 Euro, in Wittich 800 Euro und i Starnberg ca. 1000 Euro.

Ein weiterer Einnahmezweck von der Hundesteuer ist die Kontrolle über die Anzahl von Hunden in einer Gemeinde, vor allen denen die als Listenhunde angemeldet sind. Hunde die zu gewerblichen Zwecken gehalten werden unterliegen dagegen keiner Hundesteuer, weil die Hundesteuer nur bei natürlichen Personen erhoben wird.